Unsere Magazin-Highlights vom

WDL-aktuell Oktober 2025

  • Lauf- und Walkingtreff des TuS Wadersloh – Einladung zum 20. Volkslauf am 11. Oktober 2025

  • Heimat-Preis der Gemeinde Wadersloh – Musik, Geschichte und Nachhaltigkeit wurden ausgezeichnet
     

  • Unterschätzte Winterfallen fürs Auto – So besteht das Fahrwerk die Kälteprüfung
     

  • Viele neue Möglichkeiten – Sportverein Diestedde (SVD) feierte Einweihung des neuen Spielfeldes




Lauf- und Walkingtreff des TuS Wadersloh – Einladung zum 20. Volkslauf

Wadersloh (wdl). Am 11. Oktober veranstaltet der Lauf- und Walkingtreff des TuS Wadersloh seinen 20. Volkslauf mit Walking und Nordic Walking. An der Startlinie im Sportpark an der Winkelstraße erwartet der Veranstalter wieder viele Teilnehmer in allen Altersklassen und mit unterschiedlichen Zielen, ob Bambini, Hobbyläufer oder ambitionierter Wettkampfsportler. Die fünf und zehn Kilometer langen Strecken sind anspruchsvolle Rundstrecken und amtlich vermessen. Die 7,5 Kilometer lange Runde für die Walker können sich diese im Übrigen auch für das Deutsche Sportabzeichen anrechnen lassen. Für das leibliche Wohl der Teilnehmer und der Zuschauer ist gesorgt. Ein Imbiss und leckerer Kuchen aus der Cafeteria werden für jeden Geschmack reichlich Auswahl bieten. Dafür steht die Mensa der Sekundarschule zur Verfügung, wo auch die Startnummernausgabe erfolgt und die sich in unmittelbarer Nähe vom Sportpark befindet.   Ansprechpartner des Lauf- und Walkingtreffs für weitere Informationen ist Eckhard Rump, Telefon:. 0171/6922890. Die ausführliche Ausschreibung befindet sich auf der Webseite des Veranstalters. https://tus-wadersloh.de/lauftreff/index.php/wadersloher-volkslauf

 

 

Heimat-Preis der Gemeinde Wadersloh – Musik, Geschichte und Nachhaltigkeit wurden ausgezeichnet

Wadersloh (bb). Heimat ist mehr als ein Ort: Sie ist Lebensqualität, verbindet Menschen und schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit. Unter diesem Leitgedanken verlieh die Gemeinde Wadersloh am Sonntag (21. September) im Rahmen der Gewerbeschau zum zweiten Mal den „Wadersloher Heimat-Preis, an drei Initiativen, die sich ehrenamtlich für Kultur, Tradition und Gemeinwohl engagieren. Nach musikalischem Auftakt durch die Jagdhornbläser des Hegerings Liesborn-Diestedde betonte Bürgermeister Christian Thegelkamp in seiner Begrüßung: „Heimat ist Lebensqualität und schafft Verbundenheit in Zeiten, wo uns vieles zu trennen scheint und wo sich vieles schnell verändert. Die Landesregierung NRW fördert deshalb mit dem Heimat-Preis bewusst Vorhaben, die Heimatgeschichte öffentlich erlebbar machen.“ Mit der Auszeichnung wolle man Menschen für örtliche Besonderheiten begeistern und ehrenamtliches Engagement sichtbar machen. 3. Platz:  Heimatverein Liesborn Die Jury entschied sich für den  3. Platz für den Heimatverein Liesborn, verbunden mit einem Preisgeld von 1.000 Euro. Seit 33 Jahren dokumentiert der Heimatverein die Geschichte des Liesedorfs: Angefangen mit kleinen Geschichtsheftchen entstand 1998 das gebundene Buch „Liesborner Spuren“ mit über 700 Seiten. Wilhelm Plümpe und Peter Kerkemeier nahmen die Auszeichnung stellvertretend für über 150 Autorinnen und Autoren aus den Händen der stellv. Bürgermeisterin Alexandra Essel (FWG) entgegen.  2. Platz:  ReCandleGirls Den zweiten Platz (1.500 Euro Preisgeld) erhielten die „ReCandleGirls“ Barbara Greshoff und Andrea Störzer für ihr Projekt „Nachhaltige Kerzen für den guten Zweck“. Laudatorin Dr. Ulrike Keitlinghaus (CDU) hob hervor, dass die Initiative Kreativität, Nachhaltigkeit und soziales Engagement vereine. Die beiden Schwestern verarbeiten gespendete Kerzenwachsreste zu neuen Kerzen. Die Erlöse aus dem Verkauf fließen komplett in gemeinnützige Projekte, zuletzt unter anderem an das Kinderhaus Hentruper Mühle oder die Hospizgruppe Wadersloh. Mit einer mobilen Kerzenwerkstatt bringen die ReCandleGirls die Nachhaltigkeitsidee zudem in die KiTas in der Gemeinde.  1. Platz: Musikus  Musikverein Diestedde Der mit 2.500 Euro dotierte erste Platz ging an den Musikus Musikverein Diestedde 1999 e.V. Bürgermeister Thegelkamp betonte die verbindende Kraft der Musik. Mit ihrem Projekt „Musik verbindet Generationen“ zeige der Verein, wie Musik Menschen über alle Altersgruppen hinweg zusammenbringt. Zahlreiche Mitglieder alle Altersklassen sind aktiv beteiligt. Der Verein legt großen Wert darauf, Kinder und Jugendliche in allen Altersstufen für Musik zu begeistern und ihnen Möglichkeiten zu geben, sich aktiv einzubringen. Die einzelnen Abteilungen, von den Kling-Klang-Kids über Flötenkids, Kinder- und Jugendchor bis hin zum Blasorchester (und Jugend-BOD), Ensemble Musikus, Mehrgenerationenchor und Shanty-Chor „Liese-Shanty-Sänger“, arbeiten Hand in Hand, um junge Musikerinnen und Musiker anzuleiten und zu fördern.  Verleihung des Heimat-Preises mit würdigem  Abschluss Bürgermeister Christian Thegelkamp dankte zum Schluss der Verleihung allen Ehrenamtlichen: „Heimat ist, wo die Menschen zu Hause sind, sich kennen, sich respektieren und sich frei entfalten können. Dazu gehören auch Mitmenschlichkeit und der Einsatz für das Gemeinwesen. Darum geht es heute: um unsere Gemeinschaft und um unseren Zusammenhalt. Unsere Preisträger zeigen eindrucksvoll, dass unsere Heimat in den Herzen der Menschen verwurzelt ist und bleibt.“

 

 

Unterschätzte Winterfallen fürs Auto – So besteht das Fahrwerk die Kälteprüfung

(DJD). Winterreifen sind unerlässlich, um mit dem Kfz sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit untauglicher Bereifung unterwegs ist, dem drohen neben Unfallgefahren sogar Bußgelder. Der Umstieg auf Winterräder ist eine gute Gelegenheit, auch das gesamte Fahrwerk genauer unter die Lupe nehmen zu lassen.   1. Die Reifen: Profil zeigen! Die gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe liegt bei 1,6 Millimeter - viel zu wenig, um bei Schnee oder Nässe sicher zu bremsen und in der Spur zu bleiben. Die Experten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes empfehlen eine Mindesttiefe von vier Millimetern. Nach sechs bis acht, spätestens 10 Jahren sollten die Pneus getauscht werden, da die Elastizität nachlässt und der Gummi verspröden kann. Die Kfz-Werkstatt kann Alter und Zustand prüfen.  2. Die Stoßdämpfer: stabil auf der Fahrbahn Defekte Stoßdämpfer können den Bremsweg verlängern und die Fahrstabilität auf winterlichen Straßen beeinträchtigen. Bei Verschleißzeichen wie ungleichmäßiger Reifenabnutzung oder Geräuschen bei Bodenunebenheiten ist ein Besuch in der Kfz-Werkstatt angeraten.  3. Lenkung: präzise in der Spur Ungewöhnliches Spiel oder Schwergängigkeit können die Kontrolle über das Fahrzeug bei glatten Straßenverhältnissen zusätzlich erschweren. Die Lenkung muss präzise und leichtgängig sein, um das Auto jederzeit sicher auf Spur zu halten.
4. Bremsen: Sicher auf Null Neben den Bremsbelägen sollten vor dem Winter auch die Bremsscheiben und -sättel sowie die Bremsleitungen kontrolliert werden. Abnutzungen, Korrosion oder festsitzende Teile können zu schlechterer Verzögerung führen, was besonders in der kalten Jahreszeit gefährlich ist. Die Bremsflüssigkeit kann Wasser aufnehmen und die Bremskraft verringern, ein Wechsel wird alle zwei Jahre empfohlen.   5. Assistenzsysteme: Zuverlässige Helfer Assistenzsysteme wie das Anti-Blockier-System (ABS) und das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) sind im Winter besonders wichtig, um das Fahrzeug in brenzlichen Situationen auf der Straße zu halten. Eventuelle Probleme oder Fehlfunktionen lassen sich aus dem Fehlerspeicher auslesen.

 


Viele neue Möglichkeiten – SVD feierte Einweihung des neuen Spielfeldes


Diestedde (bb). Mit einem Jugendturnier, dem 2. Heimspiel der neugegründeten 1. Mannschaft und vielen Gästen hat der Sportverein Diestedde (SVD) Ende August den neuen Multifunktionscourt offiziell eingeweiht. Nach rund zweijähriger Planung und intensiven Bauarbeiten wurde die öffentliche Anlage auf dem Gelände des ehemaligen Ascheplatzes zwischen Bikepark und Bogensportanlage in Betrieb genommen und schon beim Eröffnungswochenende von den jüngsten Kickerinnen und Kickern rege genutzt. Der SVD-Vorsitzende Bernd Pölling dankte bei der Begrüßung nicht nur seinem Vorstandsteam und ehrenamtlichen Mitstreiterinnen und Mitstreitern, sondern vor allem auch den politischen Gremien der Gemeinde Wadersloh für die Unterstützung. Pölling hob zudem die Leistungen der Firmen Lodenkemper (Generalunternehmen) sowie Schürmann & Voss (Installation Lichtanlage) hervor. Dr. Ulrike Keitlinghaus (CDU) überbrachte ein Grußwort seitens der Kommunalpolitik. Sie erinnerte an die Verwaltungsschritte seit dem Förderantrag 2023 und an die Förderzusage des Landes NRW im Sommer 2024. Besonders würdigte sie die Eigenleistung des Sportvereins Diestedde. Als kleines Präsent überreichte sie einen Basketball verbunden mit der Hoffnung, dass die neue Anlage künftig auch diese Sportart im Dorf populär machen könnte. Der neue Court bietet auf einer Fläche von 20 mal 13 Metern viele Nutzungsmöglichkeiten: Neben Fußball können hier auch Basketball, Open-Air-Fitnessangebote im Breitensport oder offene Trainingseinheiten stattfinden. Anstelle von Gummigranulat sorgen rund sieben Tonnen Sand und ein rutschfester Kunstrasen als Untergrundbelag für sicheren Halt. Eine Lichtanlage mit Bewegungsmelder ermöglicht die Nutzung auch in den Abendstunden in der dunklen Jahreszeit. Der Platz ist aufgrund der Förderung des Landes NRW bewusst als öffentlicher Platz angelegt worden und kann somit von allen jederzeit genutzt werden. Die Gesamtkosten für den Bau von rund 140.000 Euro teilen sich Land NRW (65 Prozent), die Gemeinde Wadersloh (10 Prozent) und der SVD selbst (25 Prozent). Damit blieb das Projekt im vorgesehenen Budget.